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GUTE NACHRICHT AUS ISRAEL
DEZEMBER 2003 - Hanukkah Ausgabe
"Löscht nicht das Feuer des Geistes"
1.
Thessalonicher 5,19

Die Solidaritätstour von Ecuador nach Israel war erfolgreich!
Oben: Die Bischofen Baruch & Dominiquae Bierman, Schwester Melba Jacome
Und der Regierungsabgeordnete Israels Raphael Ben Hur
.
Unten links: Übergabe
einer goldenen Platte (Wir unterstützen Israel)
von der Evangelikalen Kirche Ecuadors
Rechts: Bruder Fausto Tomalá mit
seiner Frau Violeta
erneuern ihr Eheversprechen unter einer Huppa
in unserem Messianischen Zentrum in Tel Aviv.
Hinter uns assistieren
die Bischofen Neyo Pin und Jeanet de Pin

Shalom Geliebte!
Nun da das
gregorianische Jahr zu Ende geht können wir gemeinsam mit dem Psalmist im 126. Psalm
Vers 3 sagen “Der Herr hat für uns Großes getan und wir sind voller Freude !“
Dieses
Jahr war ein Jahr mit viel Erfolg, Prophetien sind in Erfüllung gegangen. Der
Herr, Adonai hat uns gezeigt, dass Er seinen Versprechungen gegenüber treu ist
und dass Er alles in Seiner Zeit schön macht. Darum danken wir Ihm und geben
Ihm die Ehre, dass Er uns durch alle Anfeindungen hindurch gekräftigt hat. Wir
dürfen mit dabei sein, wenn Prophetien für uns und für den Dienst in Seinem
Zeitplan in Erfüllung gehen.
Und Euch
Ihr lieben Partner und Dienstbegleiter schulden wir unseren Dank für
anhaltendes Beten, ermutigende Worte und finanzielle Gaben. Eure Freundschaft und Treue zu uns ist uns
ganz wertvoll und wir wissen, dass sich der Vater darüber freut. Das wird
Frucht für die Ewigkeit bringen! Danke!
Vom 16.
bis zum 25. November dieses Jahres empfingen wir aus Ecuador die erste
Israelsolidaritätstour. Schwester Melba Jacome organisierte diese Tour mit
Hilfe der Bischofinnen Shirley Calle and Irene Segovia als Antwort auf unsere
beiden Ecuadorbesuche in diesem Jahr. Als wir Ecuador besuchten, dort dienten
und Gottes Herrlichkeit erlebten forderten wir unsere Geschwister auf, Israel aktiv
gemäß 1.Mose12,3 zu segnen und zur Erkenntnis der jüdischen Wurzeln des
christlichen Glaubens umzukehren
Ecuador
ist seit 1995 in einerWirtschaftskrise und hat den Segen Abrahams sehr nötig.
Schwester Melba bat den israelischen Regierungsabgesandten dafür um Vergebung,
daß Christen Israel gegenüber ignorant waren und sie hat sich dazu
verpflichtet, mit der ecuadorianischen Regierung zusammenzuarbeiten, um deren
Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, die biblische und heutige
Hauptstadt Israels. Bischof Dominiquae Bierman erklärte, wie wichtig es ist,
Israel als Nation und Jerusalem als ihre heutige biblische Hauptstadt zu ehren.
Als der Regierungsabgesandte Raphael zur Begrüßung der Gruppe kam, in der
einige Geschäftsleute und mehrere Bischofen waren, überreichte er
allen eine Dankesurkunde, in der jeder von ihnen als Botschafter Guten
Willens gegenüber Israel bezeichnet wurde. Raphael sagte, daß er sehr
angerührt wurde und noch nie eine solch besondere Gruppe gesehen hatte.
Das
ist erst der Anfang! Wir bringen hoffentlich noch viele weitere Gruppen aus
Ecuador und auch aus anderen Nationen nach Israel.
Jetzt
ist die Zeit, dass die weltweite Kirche ihre Liebe gegenüber Israel dadurch zum
Ausdruck bringt, dass sie ins Land kommt.
Alle,
die dabei waren wurden vom Heiligen Geist mächtig berührt und erhielten eine
neue Vision und Salbung!
Ein weiterer Erfolg YAHVEHS dieses Jahr war
unsere
4.
Prophetische Mission zu den Todeslagern von Auschwitz in Polen

In dieser
Gruppe waren diesesmal Gläubige aus Deutschland, USA, Mexico, Israel und Polen
dabei. Wir erlebten eine Zeit prophetischen Gebets und Herrlichkeit, besonders dann
als alle Beteiligten einen Bund mit Israel und dem jüdischen Volk machten, wie
es schon einmal Ruth mit Naomi (nachzulesen im Buch Ruth 1, 17) getan hat.
Diesen
Bund machten die Teilnehmer an der Stelle, wo die Nazis mehr als eine Millionen
Juden verbrannten, als sie auf der Mauer des ruinierten Krematoriums standen.
Wir bereiten gerade die nächste Auschwitztour
vor, die vom
3. bis zum 8. März 2004 stattfindet.
Falls Du auch dabeisein willst, sende uns uns nach
Israel
ein Fax 00-972-9-9513584
oder ein mail an cmap@netvision.net.il
In der Nacht vom 10. zum 11.November kämpften wir im
Geist für die Familien unserer finanziellen Partner, besonders für diejenigen,
die uns ihre Anliegen mitgeteilt haben.
Kein Zweifel: Alle unsere Partner, die uns finanziell unterstützen, werden
an der Gnade teilhaben, die wir gerade im Bereich der Familienwiederherstellung
genießen. Gemäß der Verheißung in 1.Mose 12,3 wird Er diejenigen segnen, die uns
segnen ... und alle ihre Familien, Unternehmen und Dienste!
DIESES BILD BRAUCHT KEINE ERKLÄRUNG, FALLS DU
DEN Rundbrief des letzten monats gelesen hast.
Danke
Y’SHUA!

Yuval, 17 - Mama Dominiquae - Papa
Baruch - Adi, 20
"Wenn der Herr das Haus nicht baut, dann bauen die Arbeiter
daran vergeblich." Psalm 127:1
WIR
SEGNEN EUCH MIT EINEM FRÖHLICHEN HANUKKA-FEST UND EINEM JAHR DER
WIEDERHERSTELLUNG!
BOTSCHAFTEN VOM THRON
ES IST ZEIT, DEN TEMPEL ZU REINIGEN
Vor 2000 Jahren
übernahmen die Griechen Adonais Tempel in Jerusalem und hatten ihn entheiligt
in dem sie dort auf dem Altar unreine Tiere geopfert haben, insbesondere
Schweine. Außerdem stellten sie im Allerheiligsten heidnische Jupiterbilder auf.
Der griechisch-syrische Kaiser Antiochus Epiphanes war eine Art Anti-Messias. Eine
kleine Gruppe mutiger Juden aus der Familie der Makkabäer stand damals gegen
diesen heidnischen Kaiser auf. Sie riskierten ihr Leben als sie entschlossen,
den Tempel wieder in ihren Besitz zu nehmen, ihn zu reinigen und ihn wiederum zum
Ort der Anbetung des Gottes Israels zu weihen. Adonai gab ihnen Sieg, die
Wenigen schlugen die Vielen zurück und sie zerschmetterten den Jupiteraltar.
Dann reinigten sie den Tempel und durch ein Wunder gelang es, die Menorah zum
Brennen zu bringen. Dieses äußerst wichtige Ereignis wird alljährlich gemäß dem
hebräischen Kalender im Monat Kislev gefeiert, der in den Dezember fällt. Dieses
Jahr ist es vom 19. bis zum 27. Dezember.
Hanukkah wird
im Johannesevangelium 10, 22+23 erwähnt,
Y’shua feierte auch dieses Fest. Das sind 8 Tage voller Freude und
großartigen Feiern!
Das Wort
sagt uns, daß wir jetzt Adonais Tempel sind, nicht von Menschenhand errichtet. In
dieser Zeit sollen wir uns dazu besinnen, unseren Tempel zu reinigen:Die eigene
Seele, den Geist, die Familie und die Gemeinde von allem was den Schöpfer nicht
gefallen könnte. Denk daran, Er ist heute der Selbe und haßt alles Unheilige
und Heidnische. Viele christlichen Traditionen sind immernoch heidnisch, ein
Erbe von Kaiser Konstantin und dem damaligen Konzil von Nicäa. Die Kirche muß
sich von allem reinigen was nicht biblisch ist und nur das Gute behalten.
Wir wollen Euch dazu ermutigen, in eurem eigenen Leben und in den
Gemeinden Heiligkeit mutig einzuführen. Denkt daran, daß es vor allem anderen besonders
wichtig ist, Eure Herzen von Zorn, Ablehnung
und Bitterkeit sauber zu halten
SOBALD HEILIGKEIT ZURÜCKKEHRT, KOMMT AUCH DIE SALBUNG UND ADONAIS
HERRLICHKEIT WIEDER ZURÜCK: FREUDE UND SIEG SIND DANN KEINE GRENZEN MEHR GESETZT. Es lohnt sich, den Preis
zu bezahlen und eine saubere Kirche zu werden - ohne Flecken und Runzeln, dann kann die ernte kommen.
"Und
der Geist und die Braut sagen “Komm!”Und wer es hört spreche “Komm!” Und wen
dürstet, der komme. Und nehme vom Wasser des Lebens umsonst.”
Offenbarung 22,17
Eure Freunde in Israel, im Segen
Abrahams
Bischofen Baruch & Dominiquae
Bierman
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B.& D.Bierman
KK:45.826/01.03
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