26th March 2010  Nissan 12  5770
Torah Portion Tsav Lev 6:8 – 8:36   Haftarah  Jer 7:21-8:3, 9:22-23
Passover Eve Monday 29th March

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KAPITEL 1
SPEZIELLE AUSGABE ZUR VORBEREITUNG AUF DAS PASSAHFEST
FRAUENPHOBIE
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Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja bereits ungesäuert seid! Denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet. 1.Korinther 5:7

Shabbat Shalom Ihr Lieben:

Passah ist die Zeit der Freiheit und Befreiung. Es wurde uns befohlen, uns daran zu erinnern, wie YHVH uns von unseren bitteren Fesseln und der Sklaverei aus Ägypten befreite. Uns wurde auch aufgetragen, uns der noch größeren Befreiung aus der Dunkelheit in das wunderbare Licht des Messias zu erinnern, durch Yeshua’s Opfer am Kreuz, als Er durch Sein Blut den neuen Bund brachte. Dieses Jahr sprach Yah zu uns über eine ernste Sache der Sklaverei, was mehr Fesseln  und Verletzungen in der Welt und im Leib des Messias verursachte als irgendeine andere Sache. Wir nennen es WOMANOPHOBIA (übersetzt, könnte man sagen Frauenphobie).

Was ist WOMANOPHOBIA - Frauenphobie?

Es ist ein Wort, das geprägt wurde und das folgendes beschreibt:

Die irrationale Angst, Frauen eine Position der Leiterschaft zu überlassen, besonders in der Kirche.

Es umfasst  2 Worte:
1.  Frau,  ein Mensch weiblichen Geschlechts, welcher im Ebenbild Gottes und nach der Art  des Schöpfers gemacht wurde Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Genesis 1:27
2.  Eine PHOBIE  ist eine intensive, irrationale, unrealistische Angst, welche sich mit der Fähigkeit zum sozialen Zusammenleben, Arbeit oder dem alltäglichen Leben vermischen kann, was durch eine Sache, ein Ereignis oder eine Sache kam und es wird als mentale Störung angesehen

Zum Beispiel, wenn jemand von einem Hund gebissen wurde, dann entwickeln viele eine Angst gegen alle Hunde. So eine Person würde sich niemals einem Hund nähern, einen kaufen  oder seine wundervolle Gesellschaft genießen können – er hat eine irrationale Angst entwickelt, die ihn davon abhalten würde, dies zu genießen.

Eine Phobie geht einher mit einem Geist der Angst. Die Schrift sagt uns, dass Gott uns nicht einen Geist der Angst gegeben hat.

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit4 gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.“ 2 Timotheus 1:7

Wir glauben, dass wenn Menschen starke Reaktionen von Ablehnung gegen Frauen im Dienst zeigen, dann ist das irrational, unrealistisch und es paralysiert den Leib Yeshua‘s, so dass er nicht gut funktionieren kann. Aber am Ende dieser 2-teiligen Botschaft wirst Du wissen warum das dringend notwendig ist, dass wir ein für alle mal von der Frauenphobie los kommen, weil es Erweckung sowie die Bewegung des Heiligen Geistes BEHINDERT. Der erste Teil dieser dringenden Botschaft ist das Zeugnis von Rabbi Baruch, als es ehemaliger Verfolger von Frauen in Leiterschaft. Der 2. Teil wird dich durch die Schrift nehmen aus der Sicht der originalen griechischen Übersetzung und Deine Augen werden sich für die Wahrheit öffnen; dass BEIDE, männlich und weiblich in Ebenbild Gottes, des Schöpfers, erschaffen wurden. Und beide sind dazu berufen, fruchtbar zu sein, sich zu vermehren und über diese Erde zu herrschen. Beide, Männer und Frauen sind dazu berufen, Priester für unseren Gott zu sein. Der Allmächtige benutzte Deborah als Prophet und Richter über Israel, sie lehrte Männern die Thora in Zeiten des alten Bundes... Der Neue Bund ist auf besseren Verheißungen gegründet und das schließt auch mit ein, was FRAUEN betrifft!

„Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“  Galater 3:28

Wir haben alle denselben Heiligen Geist und sie ist niemand, die die Person ansieht!
Geist/Ruach in Hebräisch kommt vom weiblichen Geschlecht wie in 1. Moses 1:2
Ruach Elohim Merachefet al pnei hamayim.

… und der Geist Gottes schwebte/flatterte/tanzte weiblich über dem Wasser.  (Merachefet ist weiblich! Männlich würde es Merachef heißen!)

Rabbi Baruch Bierman erzählt seine Geschichte

Ich war ein Verfolger von Frauen im Dienst, ich dachte, ich sollte da weitermanchen, wo Paulus aufgehört hatte!

Lass mich vor ein paar Jahren beginnen, als ich nach meiner Bekehrung darum betete, die richtige Gemeinde für mich zu finden. Der Herr führte mich zu einigen großartigen Kirchen, aber niemals hatte ich mich daheim gefühlt, weil ich als Jude großgeworden war. Er führte mich zu einer wundervollen messianischen Gemeinde in Clearwater, Florida namens Beth-Israel. Der Pastor-Rabbi war auch Jüdisch und wir kamen recht gut miteinander aus. Wir hatten wunderbaren Lobpreis und Anbetung und nach der Predigt kam Elohim Gott immer mit  Zeichen und Wundern.

Wir hatten jedoch ein kleines Problem, was unseren Lobpreisleiter Sorgen bereitete. Er liebte den Herrn. Er war ein sehr großer Mann über 2 Meter groß, hatte große Hände und Füße und am wichtigsten, er hatte ein wirklich großes Herz. Er hatte gelernt Gitarre zu spielen, weil er Gott so sehr liebte. Aber sein Problem war, dass er nicht so besonders schön singen konnte. Wie auch immer, seine Frau Tricia konnte die Seitenzahlen lesen und klang wie ein Engel vom Himmel. Sie konnte professionell singen. Wir nun als messianisch jüdische männliche Leiter entschlossen uns, zu beten und zu fasten und zu sehen, ob es möglicherweise Gottes Wille sein könnte, dass eine Frau Lobpreis leitet.  Es war das Jahr 1982 und die vier von uns Männer in der Leiterschaft fingen an für eine Woche zu beten und zu fasten, um den Herrn zu suchen. Nach der Woche verglichen wir alle die Schriftstellen und ich muß dazu sagen, dass wir nur die Schriftstelle in unserer Englischen Übersetzung verglichen (wir untersuchten nicht die originalen hebräischen und griechischen Schriftstellen dazu). Alle Englischen Übersetzungen schienen darin übereinzustimmen, dass es nicht der Wille Yah’s für eine Frau sei zu Männern zu sprechen, Autorität über sie zu haben oder sie zu lehren. Das war es! Das hat es in meinem Herzen bestätigt, dass eine Frau niemals in irgendeiner Form von Leiterschaft über Männern sein sollte.

Es tut mir leid, sagen zu müssen, dass wir alle übereinstimmten, dass Tricia der Gemeinde nicht die Lobpreislieder beibringen sollte, weil wir Männer und Frauen darin hatten.  Diese Doktrin war sehr tief in mein Herz gesetzt, weil wir gebetet hatten, wir hatten gefastet und wir waren mehr als 2 in Übereinstimmung in unserer Schriftgemäßen Interpretation über dieses Thema.

Ich fühlte, dass meine Doktrinen sicher waren und meine Füße fest auf dem “Fels” der Inspiration gegründet waren. Dann sprach der Herr zu mir, nach Israel zu kommen, was ich aus Gehorsam tat. Ich kam nach Israel, was von vielen Wundern begleitet war und fand mich in einer wundervollen Gemeinde in einer Stadt nördlich von Tel Aviv wieder. Die Leiter waren alle Paare aus Mann und Frau. Das störte mich keineswegs bis die Frau des einen Leiters aufstand um zu predigen. Alle meine „doktrinären Signale”  gingen los! Nach der Botschaft sagte ich zu ihrem Ehemann, dass ich mit ihm reden müsse. Er  bat noch einen andern Ältesten hinzu, womit ich einverstanden war.

Bis dahin hatte ich mich wieder an jede Schriftstelle erinnert, die ich und wie die meisten anderen  gegen Frauen in Leiterschaft interpretiert hatten. Angefangen von Eva im Garten  Eden bis hin zu den Frauen der Korinther und den Frauen in Ephesus im Buch des 1. Timotheus.  Ich war “heiß”! Wie konnte eine messianische Gemeinde einer Frau erlauben zu predigen oder in Leiterschaft zu sein.  Es tut mir leid dass zu sagen, aber ich hatte es gehört und beachtete es, und von diesem Moment an, durfte seine Frau, die sehr gesalbt war, nicht wieder predigen. Das brachte mich dazu, mich zu fühlen wie ein Wachhund im Leib Yeshua’s  gegen jede Frau, die sich wagen würde, diese meine festen Doktrinen zu übertreten. Ich glaube, dass auch andere Gemeinden durch meine Position beeinflusst wurden und bis heute noch ist es im Leib des Messias in Israel nicht wirklich akzeptabel,  dass eine Frau Leiter einer Gemeinde ist oder eine Predigerin.

Eine “überraschende” Wendung der Ereignisse!

Ich fühlte mich sehr privilegiert, dass Gott mir dieses “Amt” gegeben hatte, bis eines  Tages, mein Gebet um einen Gebetspartner für mich erhört wurde. Wie auch immer, die Antwort war nichts Geringeres als überraschend. Ein Jahr zuvor hatte ich in der Zentralen Bushaltestelle in Jerusalem ein paar Gläubige getroffen, die ich von früher kannte und sie fragten mich, ob ich nicht gern eine israelische junge Frau treffen würde, die gerade den Herrn kennen gelernt hatte.  Ich stimmte sofort zu, als sie auf eine wunderschöne israelische Junge Frau deuteten, die mit ihnen war.  Ich war ekstatisch, dass noch ein anderer Israeli den Herrn getroffen hatte und so begrüßte ich sie herzlich im Reich Gottes, mit einer warmen  großen “Bärenumarmung”. Als ich das tat, sagte ich Yeshua in meinem Herzen: “nicht schlecht Herr!” Später fand ich heraus, dass sie in derselben Zeit zu ihm sprach und sie sagte: “Herr, ich will diesen Mann nicht noch mal wiedersehen, so lang ich lebe!” Ein Jahr später waren wir verlobt, um zu heiraten, nachdem sie mein bester Freund und Gebetspartner geworden war.

Ich hatte den Eindruck, dass YHVH mir Sein sehr spezielles Lamm anvertraut hatte. Einen Tag bevor wir heirateten, als ich in ihrem Appartement arbeitete und ihre Klimaanlage installierte, kam sie weinend nach hause! Ich sagte: “Dominiquae, was ist los?” Sie sagte: “ Die Leiter der Gemeinde haben mir verboten zu sagen “So spricht der Herr”, wenn ich ein Profetisches Wort mitzuteilen habe. Ich bat sie mir mitzuteilen, was der Herr ihr gesagt hatte, was so  einen Aufruhr verursachte! Als sie ihren Mund öffnete und anfing zu prophezeien, begannen Tränen mein Gesicht herunter zu fließen! Ich bin kein Mann der Tränen aber ich wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt und ich wusste, dass meine Reaktion vom Heiligen Geist kam, der das Profetische Wort bestätigte, welches sie gegeben hatte. Dann sah sie auf mich und fragte: “So Baruch, was sagst du?” Natürlich strömten all meine Doktrinen durch meinen Kopf und ich wusste, dass die nächsten Wort, die aus meinem Mund kommen würden entweder diesen entstehenden Propheten des Herrn ermutigen oder entmutigen würden und sie sogar geistlich töten. Ich hatte eine Schlacht in meinen Gedanken – sage ich, was meine Doktrinen sagen oder was mein Geist sagt. Ich fuhr fort, indem ich ihre Frage wie folgt  beantwortete: “Dominiquae, du hörst vom Lebendigen Gott! Auch wenn die Leiter Israels dir sagen, dass du nicht “So spricht der Herr” sagen kannst, werde ich für dich sagen “So spricht der Herr”. Nach diesen Worten erleuchteten ihre Augen und ein Lächeln kam zurück in ihr Gesicht und die Freude am Herrn kam zu ihr zurück! Innerlich sprach ich zu mir selbst: “Baruch, was hast Du getan?”

Ich bin ein Mann der Integrität, nun war ich gezwungen die Schrift ganz von Neuem zu durch forschen! Ich suchte und wartete  auf den Herrn  für ungefähr 7 Jahre bis ich die vollständige und absolute Antwort hatte. In der Zwischenzeit war ich zurück in die USA gegangen, zusammen mit meiner neuen Frau, um auf einer Bibelschule zu studieren.  Sogar da konnte ich keinen finden, der mir helfen konnte, diese Anti-Frauen Doktrinen aufzulösen!  Wie auch immer, ich bemerkte mehr und mehr Frauen in Leiterschaft und hinter den Kanzeln, auch in unserer Bibelschule.  War das ein Zufall oder eine Bewegung Gottes? Ich wusste es nicht und ich fand keine Antwort bis Jahre später als ich zurück in Israel war.

Unser Anwalt für den Dienst in den USA stellte sicher, dass ich der ständige Präsident und CEO unserer Organisation sein würde, und niemals  davon enthoben würde. Noch dazu bestand  er darauf, dass ich als der Gründer des Dienstes zu befinden sei, weil ich der Mann war. Dies ohne zu beachten, dass beides, der Name und die Vision unseres Dienstes direkt meiner Frau, Dominiquae, gegeben worden war. Ich dachte, genauso wie ein Pilot seinen „Navigator“ hat, so hat Gott mir meine Frau als einen “prophetischen Navigator” gegeben. Außer dass diese Theorie den Test der Zeit nicht bestand, weil wie zuvor auch, war es nahezu jedes Mal meine Frau, die bei  den Treffen beides die Botschaft von Gott und die Salbung , sie zu predigen empfangen hatte  und sie wurde jedesmal ärgerlich mit mir, wenn ich nichts hatte. Egal wie oft ich betete, es war meine Frau, die die meisten der Botschaften bekam und nicht ich. Die ultimative Frustration geschah als ich mich entschloss, gerade nach dem Abschluß der Bibelschule und als wir beide gerade frisch zum Dienst ordiniert waren , YHVH für Seinen Willen und Richtung für MEINEN Dienst zu suchen.

Du hast es vermasselt Gott!!!

Ich nahm mir eine Woche für Fasten und Gebet, diese mal beschloss ich ein trockenes Fasten, der radikalste Weg des Fastens, ohne Essen, ohne Wasser, nach all dem musste ich nun ernst machen mit dem Herrn! Meine Entscheidung war es, mich absolut abzusondern von meiner Frau und jedem anderen, in der Tat, selbst  wenn ich zum Bad gehen musste, dann hüllte ich mich in meinen Gebetschal, den Talit, ein.  Zu meinem Erstaunen, schon zu Beginn meines Fastens hatte der Herr bereits geantwortet! Unwissender Weise für mich, wurde meine Frau in einer Gemeinde eingeladen, Lobpreis zuleiten, wo der Heilige Geist durch ihren Dienst mit Zeichen und Wundern fiel.  Ein Mann nahm seine Hörgeräte ab, ein katholischer General von den Philippinen und seine Familie wurden errettet und im Geist getauft, indem sie überall  zwischen den Reihen umher kullerten, wie zu den alten Zeiten in den Erweckungen, behinderte Menschen wurden geheilt und vieles mehr... Nachdem ich aus  meinen  7 Tagen trockenen Fastens  und Gebet heraus kam und herausfand, dass die Salbung auf meine Frau Dominiquae gefallen war, sagte ich recht frustriert und sogar beleidigt zu dem Herrn: “Gott, du hast es echt vermasselt!” Nach all dem, war ich nicht derjenige, der gebetet und gefastet hat für MEINEN DIENST???

1993 kamen wir zurück nach Israel nach 3 ½ Jahren Apostolischer Mission Fernost, wir waren durch dem Heiligen Geist ausgesendet worden nach China, den Philippinen, Indonesien und Süd Korea. Die Wunder, die uns folgten, verdienen ein anders Buch, welches in naher Zukunft veröffentlicht werden wird. Bei der Ankunft in Israel war ich eingeladen worden,  in Indien zu predigen. Dies war das erste Mal, dass ich ohne meine Frau und Partnerin im Dienst reisen würde. Ich sah, dass Frauen in Indien wie bloße Objekte oder sogar wie Möbel behandelt wurden. Ein Mann konnte ein Fahrrad, einen Stuhl oder auch eine Frau besitzen, es war alles dasselbe. Ich erinnere mich daran, als ob es gestern gewesen wäre, ich wurde gebeten, einer der ersten Sprecher an einem Sonntagmorgen zu sein und ich hatte eine Lehre vorbereitet und predigte für ca. 1 ½ Stunden. Meine Lehre war darüber wie  Menschen in Leiterschaft in einem Heiligen Lebenswandel gehen müssen.  Es war ein sehr heißer  Tag und ich predigte auch am Nachmittag in einer Kirche und da war es noch heißer. Um 2.30 Uhr kam ich schließlich dazu zu essen, hatte ein nettes Indisches Mal und fiel in den Schlaf. Obwohl ich gebeten wurde am Abend in  Heilung zu dienen (was meine Freude ist!) konnte ich nicht aufstehen, als wäre ich “an das Bett geklebt”!

Als ich aufwachte, war ich vom Geist berührt  anzufangen,  eine Lehre über Frauen in Leiterschaftspositionen im Dienst zu schreiben. Bis dahin hatte ich Material zu diesem Thema von Leuten wie T.L. Osborn, Ralph Mahoney und anderen bekannten und respektierten Leitern im Leib des Messias weltweit zusammen gesammelt. Als ich anfing meine Lehre zu schreiben, fühlte ich Freude und die Salbung des Herrn auf mir. Wie auch immer, ich konnte nicht zu Ende bringen, was ich angefangen hatte, aufgrund eines wilden Klopfens an der Tür. Es war der Organisator der Kampagne, bleich wie ein Geist (obwohl er ein dunkler Inder ist) und er lies mich wissen, das all die anderen internationalen Sprecher von der Polizei eingesperrt wurden, mit der Begründung  “ohne medizinische Lizenz zu heilen”. So tat ich meine Lehre beiseite und begann zu beten, um alle meine Gleichgesinnten aus dem Gefängnis heraus zu bekommen...
Fortsetzung folgt nächste Woche...

Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.” Johannes 8:32

Ein fröhliches Passahfest der Freiheit und Befreiung an all unsere lieben Freunde, Beter und Dienstpartner!
Eure Freunde in Israel
Rabbi Baruch und Bischof Dominiquae Bierman

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“Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!” Genesis 12:3

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 “Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.” Galater 6.8

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